FASTEN - ENTSCHLACKEN - ENTGIFTEN

Die typischen Wohlstandskrankheiten wie Übergewicht, Darmträgheit, Bluthochdruck, Stressfolgen, aber auch Rheuma und Wechseljahrbeschwerden können damit gelindert werden.
Die Haut wir wieder straff, man erhält eine neue jugendliche Frische und Vitalität.
FASTEN - das älteste Heilmittel

Was ist Fasten?

Fasten hat auch in der Religion ihren Ursprung - eine gleichzeitige seelische Reinigung. Essen am Tag und Fasten in der Nacht gehören zum menschlichen Lebensrhythmus.

Wer in der Nacht nicht gefastet hat, braucht am Morgen kein Frühstück!
12 bis 14 Stunden braucht der Mensch für Wach sein, Arbeit, Nahrungsaufnahme, für Kontakte zur Außenwelt, für Aktion und Reaktion. 10 bis 12 Stunden bleiben ihm für den Stoffwechsel, das heißt Abbau, Umbau und Aufbau von Körpersubstanzen. Überschüssige Nahrung führt notgedrungen zu Fettdepots.

Wer fastet braucht nicht zu hungern!
Wer hungert, fastet nicht!

Da beim Fasten nicht mit Getränken wie Wasser, Tee, Kräuter- und Gemüsesäften gespart wird (2 bis 3 Liter pro Tag) ist der Magen gefüllt und sendet keine Alarmsignale aus ? Hungergefühle bleiben aus!

Appetit entsteht nicht im Magen, sondern im Kopf.

Der kranke Organismus braucht zur Gesundung Zeit und Kraft für sich selbst. Das instinktive Fasten bei Krankheiten ist eine große Selbsthilfe der Natur. Indem er fastet, spart sich der Organismus die Verdauungsarbeit (30% des Energieaufwandes) und nutzt die freiwerdende Energie zur Gesundung. Kraft, Schnelligkeit, Ausdauer und Denkvermögen hängen nicht vom Essen ab.
Der Nüchterne denkt besser und schneller. Sportler erleben den Zusammenhang zwischen Leistung und Fasten. Sie wissen, dass Leistung möglich wird mit Hilfe der Energie aus körpereigenen Kraftreserven.

Fasten in der Tierwelt ist uns wohlbekannt. Es ist die von der Natur eingeplante Form des Überleben-Könnens. Wildtiere setzten im Herbst eine Schicht Winterspeck an. Die Brunftzeit fällt allerdings in die Winterfastenperiode. Das macht deutlich, dass Fasten keineswegs eine Minderung der Lebenskraft bedeutet, sondern - im Gegenteil - potenziertes Leben!

Ferner wird Fasten als Weg zur inneren Ordnung, als Wegfindung und Reifung erlebt. Moses, Christus, Buddha und Mohammed haben in langen, freiwilligen Fastenzeiten zu Grundordnungen des Daseins gefunden.

Appetit und Hunger muss aber nicht nur das Verlangen nach Nahrung sein. Es gibt auch den Seelischen Hunger: Verlangen nach Liebe und Geborgenheit, nach Anerkennung durch andere, nach Selbstbestätigung.

Viele Menschen haben Übergewicht oder sind stoffwechselkrank, weil sie versuchen, ihren seelischen Hunger durch Essen, Trinken oder Rauchen zu stillen.

FASTEN - Grundlagen

Das ist Fasten

  • eine naturgegebene Form menschlichen Lebens
  • Leben aus körpereigenen Nahrungsdepots
  • betrifft den ganzen Menschen, reinigt jede einzelne seiner Körperzellen, seine Seele und seinen Geist
  • die beste Gelegenheit in Form zu bleiben oder in Form zu kommen
  • hilft jedem Menschen, seine Lebensweise zu ändern

5 Grundlagen beim Fasten

  • nichts essen für 1, 2 oder mehr Wochen
  • nur trinken: mindestens 3 Liter - mehr als der Durst verlangt (Tee, Gemüsebrühe, Obstsäfte und viel Waser)
  • alles weglassen, was nicht lebensnotwendig ist: Nikotin, Alkohol, Süßigkeiten, Kaffee, Appetitzügler, Abführmittel, Entwässerungstabletten
  • sich vom Alltag lösen: statt Reizüberflutung von außen - Begegnung mit sich selbst
  • sich natürlich verhalten: viel Schlaf, Sport, Musik genießen - wonach der Körper verlangt
  • alle Ausscheidungen fördern: schwitzen, abatmen, Hautpflege, tägliche Darmreinigung

Fastenbrechen wird zum Festmahl

Fast wie im Paradies - das Fasten wird mit einem Apfel unterbrochen, die neue Lust am Essen beginnt! Heißhunger auf Genussmittel ist verschwunden, Geruchs- und Geschmackssinn empfinden wieder natürlicher.
Es liegt auf der Hand, dass der Körper am Ende der Kur nicht mit altgewohnter Kost überfordert werden sollte. Der Verdauungstrakt kann nach der Erholungspause nur allmählich zur normalen Funktion zurückfinden. Aufbau und Schonkost - muß länger dauern als die Fastenkur - verhilft zu dauerhaftem Therapieerfolg.

Positives Denken
Positives Denken fördert den Erfolg. Die Steueraktivität im Gehirn trägt zur körperlichen Gesundung oder Erholung bei. Die uralte lateinische Spruchweisheit ?Mens sana in corpore sano? - hier in zeitgemäßer Umkehr - ?Gesunder Körper durch einen gesunden Geist?.

Jeder, der sich gesund und leistungsfähig hält, der sich zutraut, Disziplin zu halten und Verzicht zu üben, kann fasten. Auch ältere Menschen und Kinder ab 14 Jahren dürfen fasten. Sie sollten bedenken, dass der Kreislauf beim Fasten eventuell nicht so stabil ist, man ist empfindsamer.

Am Anfang kann auch die Konzentration etwas herabgesetzt sein. Lassen Sie sich von einem Therapeuten während des Fastens beraten und betreuen, um das Ziel sicher zu erreichen.

FASTEN - Heilfasten - mehr als nur Abnehmen

Die Physiologie des freiwilligen Nahrungsverzichts unter fachkundiger Anleitung ist gründlich erforscht. Wer seine Fastenkur mit der nötigen Einstellung absolviert, wird dauerhaften Erfolg haben. Am dritten Tag beginnt die Kur zu greifen und dann ist der Organismus auf Selbstversorgung angewiesen. Es steht ihm nicht weiter zu Verfügung, als die körpereigenen Fettdepots nebst Abfällen des Eiweißstoffwechsels (den sogenannten Schlacken) im Muskelgewebe und rheumatisch irritierten Gelenken.

Eine Erholungsphase für die Organe!
Wenn man bei 20 kg Übergewicht innerhalb von 3 Wochen rund 10 kg abnimmt, verliert man unter anderem 6 Kilo pures Fett (ca. 250 Gramm pro Tag).

Die ?Müllabfuhr? und ihre Bewältigung
Alle ?Schleusen? des Körpers sind während des Fastens geöffnet. Die Selbstreinigung ist mit der Darmentleerung am ersten Fastentag keineswegs zu Ende. Der fastende Körper entledigt sich seiner Stoffwechselreste und seiner seit Jahren angehäuften Stoffwechselschlacken durch alle Öffnungen und Poren. Der Darm ist zur Aufnahme von Nahrung und zur Ausscheidung von Schlacken bestimmt. Der Darm ist zu diesem Zeitpunkt nur Ausscheidungsorgan. Er braucht zur Reinigung jeden zweiten Tag eine Spülung. (Nicht Glaubersalz! Das würde den Darm nur immer wieder stören.)

Ideal ist dabei die eine Behandlung mit der COLON-HYDRO-Therapie, um die freiwerdenden Gifte und Schlacken im Darm auszuspülen.

Gesteigerte Abwehrkräfte durch Fasten
Fastenkuren regen die Abwehrkräfte im Organismus an, deren wir in einer mit modernen Giften belasteten Umwelt umso mehr bedürfen. Prophylaxe (Vorbeugung) ist nicht nur angesichts der Kostenspirale in unserem Gesundheitswesen, sondern besonders für unsere Gesundheit am wichtigsten.

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