Magnetfeldtherapie

Wie wirkt Magnetfeldtherapie?

Viele Krankheitsbilder sind auf Stoffwechsel- bzw. Durchblutungsstörungen zurückzuführen. Es ist daher verständlich, weshalb bei diversen Erkrankungen Magnetfeldtherapie angebracht ist. Durch die Magnetfeldtherapie wird der Stoffwechsel angeregt und die Durchblutung verbessert. Die Körperzellen werden vermehrt mit Sauerstoff versorgt, körperbelastende Giftstoffe werden abtransportiert.

Die pulsierenden magnetischen Felder bewirken eine Verschiebung der Ionenkonzentration an der Zellmembran. Aus den dadurch entstehenden Veränderungen des Potentialgefälles an der Zellgrenzfläche resultiert eine erhöhte Durchlässigkeit der Zellmembran. Es kommt zu einer Repolarisierung der Zelle und zu einer positiven Beeinflussung des Zellstoffwechsels. Weiters wird auch eine Erhöhung des Sauerstoffpartialdrucks im Gewebe gemessen.

Mediziner schließen daraus auf eine verbesserte Sauerstoffnutzung der Zelle und eine Stimulierung des Immunsystems (Erhöhung der Abwehrkräfte des Organismus). Dadurch ließe sich auch der beobachtete entzündungshemmende Effekt der Magnetfeldtherapie erklären.

Die eindeutige durchblutungsfördernde Wirkung der Magnetfeldtherapie ist als reaktive Antwort des vegetativen Grundsystems aufzufassen. Und diese verbesserte Durchblutung des Gewebes führt zur Lösung von Krämpfen und Verspannungen und übt dadurch einen schmerzlindernden Effekt aus.

Nach bisher vorliegenden Erfahrungen kann in vielen Fällen mit rascherer Heilung oder fühlbaren und dauerhaften Besserungen bzw. einem Verschwinden objektiver und subjektiver Beschwerden und Symptome in folgenden Fällen
gerechnet werden:

  • Allgemeine Wundheilung
  • Arthritis
  • Arthrose
  • Asthma bronchiale
  • Depressionen
  • Durchblutungsstörungen
  • Endoprothesenlockerungen
  • Entzündliche und degenerative
  • Erkrankungen des Bewegungsapparates
  • Erkrankungen des Verdauungsapparates wie Gastritis, und kleine UlceraIschias
  • Klimaterische Beschwerden
  • Migräne
  • Morbus Bechterew
  • Morbus Sudeck
  • Muskelverspannungen
  • Narbenschmerzen
  • Osteoporose
  • Parodontose
  • Postoperative Schmerzen
  • Regelbeschwerden
  • Rheumatische Erkrankungen
  • Schlafstörungen
  • Stoffwechselstörungen
  • Ulcus cruris
  • Vegetative Dystonie
  • Verbrennungen
  • Verspannungen
  • Verzögerte Knochenbruchheilung
  • u.v.m.
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